3-Amino-1-Propansulfonsäure

1.Potenzielles Therapeutikum für die Alzheimer-Krankheit:3-Aminopropansulfonsäure zeigt bemerkenswertes therapeutisches Potenzial als Kandidat für die Behandlung der Alzheimer-Krankheit (AD).

2.Fortgeschrittener klinischer Studienfortschritt:Diese Verbindung befindet sich derzeit in Phase‑III-Studien in Nordamerika und Europa, was bedeutende Fortschritte in ihrer klinischen Entwicklung markiert.

3.Evidenzgestützte klinische Ergebnisse:Veröffentlichte Ergebnisse klinischer Studien liefern wissenschaftliche Bestätigung für ihre therapeutische Wirksamkeit.

4.Hemmung der zerebralen Amyloid-Akkumulation:Durch Bindung an lösliche Aβ-Peptide unterdrückt sie die Aggregation, Ablagerung und Ansammlung von Amyloid-Proteinen im Gehirn.

Produktbeschreibung

3-Amino-1-propansulfonsäure gilt als vielversprechender therapeutischer Kandidat für die Alzheimer-Krankheit (AD). Sie befindet sich derzeit in Phase-III-Studien in Nordamerika und Europa, deren Ergebnisse bereits veröffentlicht wurden. Diese Verbindung kann an lösliche Aβ-Peptide binden, wodurch die Aggregation, Ablagerung und Ansammlung von Amyloidproteinen im Gehirn gemildert wird.

3-Amino-1-Propansulfonsäure

Chemische Eigenschaften

Schmelzpunkt293 °C (Zers.)(Lit.)
Dichte1.202 (Schätzung)
Brechungsindex1,5130 (Schätzung)
Lagertemperatur2-8°C
LöslichkeitWasser (leicht)
pKa1,06±0,50 (vorhergesagt)
FormKristallpulver
FarbeWeiß bis leicht blau
LogP-4.555
CAS-Datenbankreferenz3687-18-1 (CAS-Datenbank-Referenz)
GefahrencodesXi
Risikosätze36/37/38
Sicherheitshinweise26-36
WGK Deutschland1
HS-Code29049090

Produktanwendung

Der Stoffwechselweg der 3-Aminopropansulfonsäure ist entscheidend für ihr pharmakokinetisches Profil und ihre therapeutische Wirksamkeit. Um ihre therapeutische Leistung und systemische Bioverfügbarkeit zu steigern – beispielsweise durch Verbesserung der chemischen Stabilität oder Verlangsamung des Stoffwechselabbaus – stellt die Entwicklung von Prodrugs und Derivaten dieser Verbindung einen vielversprechenden Ansatz dar. Nach der Verabreichung setzen diese modifizierten Analoga die 3-Aminopropansulfonsäure im Körper frei, was ihr klinisches Anwendungspotenzial weiter erhöht.

3-Amino-1-Propansulfonsäure

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